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Wegweiser Wohnen
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Das Netzwerk "Wegweiser Wohnen München" stellt zur Verfügung:

Was gehört in eine Bewerbungsmappe?


Die Muster/Beispiele, die wir auf der Seite zur Verfügung stellen, dienen lediglich als Anregung, wie das jeweilige Dokument aussehen kann - stellen also keine Empfehlung dar. Die Texte müssen entsprechend der Situation der/des Wohnungssuchenden individuell angepasst werden.

Deckblatt
Das Deckblatt ist die erste Seite und enthält ein Bild mit Inhaltsverzeichnis und eine Auflistung mit Anlagen - ist aber kein Muss.
  • Muster Deckblatt für 1 Person (.DOC-Download)
  • Muster Deckblatt für 2 Personen (.DOC-Download)

Selbstauskunft
Tabellarische Übersicht mit den wichtigsten Informationen u.a. zu Einkommen und Vermögen. Eine Selbstauskunft ist nicht verpflichtend und kann rechtlich nicht erzwungen werden - sie wird aber oft "erwartet".
  • Muster Selbstauskunft Deutsch (.DOC-Download)
  • Muster Selbstauskunft Englisch (.DOC-Download)

Anschreiben
Im Anschreiben wird das Interesse an der Wohnung beschrieben und Angaben zur eigenen Lebenssituation gemacht, sodass der Vermieter/die Vermieterin einen Eindruck über den/die Bewerber*in bekommt .
  • Ausführliches Anschreiben Beispiel (PDF-Download)
  • Kurze Anschrieben Beispieltexte (.DOC-Download)

Lebenslauf
Übersicht mit den wichtigsten Daten und persönlichen Informationen.
  • Muster Lebenslauf (.DOC-Download)

SCHUFA-Auskunft
Die SCHUFA ist eine Gesellschaft, die Auskunft über die Kreditwürdigkeit gibt. Jede*r Bürger*in kann 1x jährlich eine kostenlose Auskunft ("Datenkopie") beantragen/erhalten - Antrag online stellen unter www.meineschufa.de/datenkopie 
Bei Vermieter*innen "beliebter" ist der sogenannte BonitätsCheck (kostet 29,95 Euro - Stand 2026): www.meineschufa.de
Einkommensnachweise
  • Gehaltsabrechnung des Arbeitsgebers/der Arbeitgeberin - i.d.R. der letzten 3 Monate.
  • Das "Amt für Wohnen" (nicht der Jobcenter!) bestätigen bei Unterstützung durch den Jobcenter (früher "KP-Schein" genannt) bis zu welcher Mietobergrenze ("Bruttokaltmiete"!) je nach Haushaltsgröße die Miete übernommen wird. Oft ist es aber schwer einen "KP-Schein" ausgestellt zu bekommen. Er ist auch nicht mehr so wichtig wie früher, da die Mietinteressent*innen inzwischen keine Provison an die Makler*innen bezahlen müssen und die aktuellen Mietobergrenzen des Jobcenters können auf den Webseiten der jeweiligen Kommune nachgelesen (und dem zukünftigen Vermieter entsprechend gezeigt/mitgeteilt) werden. Die aktuellen Mietobergrenzen des Jobcenters der Stadt München sind zu finden unter www.muenchen.de - für den Landkreis München unter www.landkreis-muenchen.de. Für andere Städte und Landkreise bitte entprechend googlen.
  • Beispiel eines KP-Scheins (PDF-Download)

Optionales
  • Bürgschaft - mit einer Bürgschaft verpflichtet sich eine Person für den/die Bewerber*in die Miete zu bezahlen, falls diese sie nicht bezahlen kann. Die Bürgschaft gibt dem Vermieter/der Vermieterin Sicherheit.
  • Muster Mietbürgschaft (.DOC-Download)
  • Muster Mietbürgschaft Eltern (.DOC-Download)
  • Infobroschüre Mietbürgschaft (PDF-Download)
 
Empfehlungen
Eine positive Referenz/Beurteilung (z.B. durch Lehrkräfte, Ausbilder*innen, Arbeitgeber*innen) über den/die Bewerber*in.
  • Muster, Beispieltexte (PDF-Download)
  • Muster, als Brief formuliert (PDF-Download)
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